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Aktuelle Stellungnahme des Kirchenfloh zur Finanzkrise
Liebe
Mitchristen !
In
diesen Tagen der Bankenkrise dürfen wir Christen wieder einmal
erkennen, wie beschützt wir durch unseren Glauben sind.
Denn in der Katholischen Kirche zählt einzig und allein der
innere Reichtum einer jeden Menschenseele und so sind uns, bis
hin zum Vatikan, Anhäufungen von Bargeld, Fonds, Zertifikaten,
Aktien- und Immobiliengeschäfte, als auch Schwarzkonten völlig
fremd.
Wir irren nicht wie die Kapitalisten dieser Welt in Panik durch
der finanziellen Verluste der Börsenkrise umher, sondern
dürfen jeden Abend mit inneren Frieden und leeren Konten
ins Bett steigen, da wo
nichts ist, gibt es auch nichts zu holen.
Ein wahrhaft wunderbares Gefühl, mit dem wir jeden Morgen
lobpreisend unseren Tag beginnen dürfen.
Lasst uns diesen Beitrag mit einem gemeinsamen Gebet beenden.
Engel
der Armen
Er
begleite Dich an Orten der materiellen Versuchung,
er lasse Dich alle unnützen Angebote erkennen.
Er soll Dir Menschen senden, die Dich so lieben, wie du bist,
die Dich annehmen in Deinem bescheiden Äußeren.
Er mache Dich offen für den Reichtum der Natur,
für wirkliche Begegnungen und gute Gespräche
mit Menschen die noch Zeit zum Zuhören haben.
Er lasse Dich schweigen, wenn es von Nöten ist.
Er begleite Dich, wenn Du es mit Deinen alten verbeulten Auto
nicht weiter bis in die Eifel schaffst.
Er bestärkt Dich im Genuss des mitgeführten Butterbrotes,
er gebe Dir den Mut zur Wahrheit und zum Tragen einer leeren Geldbörse
Er hat Dir verliehen, eines Anderen Freund zu sein,
er verwandelt die Kosten an Zeit, Kraft und Durchhaltevermögen
in einen wunderschönen Schatz, wenn Du Deinem Gegenüber
nur Raum gibst,
um mit Dir zu sein und an Deiner Freundschaft zu wachsen.
Zwei sind besser als einer alleine mit einem dicken Bankkonto.
Amen

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